Head of Private Banking
Rothschild & Co
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Glaub mir, auch ich habe keine Zeit, diesen Beitrag zu schreiben. Es gäbe noch so viel anderes zu tun. Doch dieser Beitrag ist mir wichtig, und ich nehme mir die Zeit dafür. Warum? Weil es eine entscheidende Frage gibt, die uns alle betrifft: Kann man Zeit wirklich managen? Oder geht es vielmehr darum, sich selbst zu managen? Lass uns das genauer betrachten.
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Zeit eigentlich ist? Jenseits einer technischen Definition wird es sehr schwierig, Zeit zu erklären.
Die Wissenschaft definiert Zeit rein physikalisch, doch in unserem Alltag ist sie mehr als das – sie ist wie eine Währung, die wir nie wirklich besitzen. Wir sprechen von “unserer Zeit” und unterscheiden zwischen der Zeit, die wir selbst bestimmen können, und der, die fremdbestimmt ist.
Doch Fakt ist: Jeder von uns hat genau 24 Stunden am Tag. Was uns oft fehlt, ist nicht die Zeit selbst, sondern die Fähigkeit, wie wir mit ihr umgehen.

Wenn wir ehrlich sind, gehört uns die Zeit nicht. Wir können sie nicht kontrollieren, sondern nur unsere Zeiträume managen – die Abschnitte, in denen wir aktiv sind.
Die Natur selbst kennt keine Zeit in unserer menschlichen Vorstellung; sie kennt nur Rhythmen und Zyklen. Diese Perspektive könnte uns helfen, die Dynaxität – eine Mischung aus Dynamik und Komplexität – unseres modernen Lebens besser zu verstehen.
Trotz digitaler Fortschritte scheint uns oft weniger Zeit für uns selbst zu bleiben. Die ständige Erreichbarkeit und wachsenden Anforderungen führen zu einem Gefühl der Überforderung, das viele von uns nur schwer handhaben können.
Kennst du die Geschichte von Momo, dem kleinen Mädchen, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte? Auch in unserem Leben gibt es Zeitdiebe – Menschen, Organisationen, oder auch digitale Ablenkungen, die uns unsere wertvolle Zeit rauben.
Diese Diebe hindern uns daran, die Dinge zu tun, die uns wirklich wichtig sind. Wenn unser Job uns Freude bereitet und Sinn vermittelt, dann ist die dafür investierte Zeit gut angelegt. Doch wie oft verbringen wir unsere Tage damit, Aufgaben zu erledigen, die zwar dringend, aber nicht wirklich wichtig sind?
Selbstmanagement bedeutet mehr als nur Disziplin und Fokussierung. Es geht darum, ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen und deine Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Um dies zu erreichen, musst du Effektivität (die richtigen Dinge tun) und Effizienz (die Dinge richtig tun) miteinander verbinden.
Dafür gibt es zahlreiche Ansätze und Methoden, aber keine davon funktioniert immer und für jeden gleich gut. In einem Selbstmanagement Kurs lassen sich viele dieser Ansätze vertiefen – dennoch gilt: Keine Methode funktioniert für alle gleich gut. Deine Vision und Ziele bestimmen, was wichtig ist.
Eine der bekanntesten Methoden im Selbstmanagement ist die Eisenhower-Methode.
Sie hilft, dringende Aufgaben von wichtigen zu unterscheiden, doch oft wird sie unvollständig oder falsch angewendet.
Wichtigkeit orientiert sich immer an deinem Ziel, deiner Vision, während Dringlichkeit vom Zeitbedarf und den Endterminen abhängt.
Wenn du zu wenig Zeit für die wichtigen Dinge hast, liegt das Problem nicht in der Zeit selbst, sondern in deinem Umgang mit ihr.

Um deine Energie optimal zu managen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, benötigst du systematische Methoden und Arbeitstechniken, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Einige davon sind von intelligenten Menschen entwickelt worden und haben sich, weil sie sehr effektiv und effizient sind auch in der digitalen Welt durchgesetzt. Dazu gehören:
Selbstmanagement ist der Schlüssel zu einem sinnvollen und erfüllten Leben. Es gibt keine universelle Methode, die für jeden funktioniert. Deine persönlichen Ziele und Visionen geben den Weg vor.
Wenn du lernst, deine Zeit sinnvoll zu nutzen und deine Prioritäten richtig zu setzen, wirst du feststellen, dass du mehr Kontrolle über dein Leben hast und deine Energie optimal einsetzen kannst. Nimm dir die Zeit, die du brauchst – für das, was wirklich wichtig ist.
Gradmesser unserer Leistung sind in vor allem die Rückmeldungen unserer Auftraggeber.
Haben wir Ziele erreicht? Sind Erwartungen erfüllt? Hat sich das Verhalten wie erwartet verändert? Sind die erwünschten Resultate erreicht worden? Erfahren Sie hier, was unsere Auftraggeber über benefitIMPACT als Berater & Trainingspartner sagen.